Rezension in der WAZ


WAZ - Der WestenKristof Magnusson erzählt von Mäusen und Menschen
“Das war ich nicht“ heißt der neue Roman von Kristof Magnusson. Seine Haupfigur Jasper arbeitet in Chicago, stammt aber aus Sprockhövel und hat an der „potthässlichen Ruhr-Uni“ studiert. Mit dem Nachfolger seines gefeierten Debüts „Zuhause“ ist Magnusson ein Werk voller Witz und Wunder gelungen. Zum Artikel






Interview auf ZEIT Online


zeitlogo“Ich bin kein Island-Onkel”
Fast prophetisch: Der Schriftsteller Kristof Magnusson lässt in seinem neuen Roman die Finanzwelt zusammenbrechen. Wie seine Recherche verlief, erzählt er im Interview.






Radischs Lesetipp auf Zeit-Online


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Iris Radisch im Videocast über Das war ich nicht auf Zeit.de






DAS WAR ICH NICHT für das iPhone


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DAS WAR ICH NICHT — Roman


“Bestimmt gibt es auch eine Zeit für das Privatleben. Frau. Kind. Später. Ich war erst 31. Zwischen dreißig und vierzig muss man brennen.”
Ein junger Banker, auf dem Sprung zur großen Karriere. Eine Literaturübersetzerin, auf der Flucht vor dem schön eingerichteten Leben mit Weinklimaschrank und Salzmühle mit Peugeotmahlwerk. Ein international gefeierter Schriftsteller mit Schreibblockade und Altersangst.
Drei Menschen, die sich unversehens in abenteuerlicher Abhängigkeit befinden. Wie konnte es dazu kommen?

Eine Bank, ein Leben ist schnell ruiniert. Das ist das Erschreckende, aber auch das Komische an diesem Roman, der mit großer Leichtigkeit von unheimlichen Zeiten erzählt.






Das war ich nicht – Leseprobe