Rezension auf Lovelybooks


“Das war ich nicht’ ist ein sehr unterhaltsamer Roman über ein sehr aktuelles Thema. Viel mehr als einfach nur ein weiteres Buch über die Banken- und Finanzmarktkrise. Wer es nicht liest, ist selber schuld.” LovelyBooks Mitglied Daywalker, 05.02.2010. Rezension online bei Lovelybooks






Beitrag im NDR Kulturjournal und bei TTT über “Das war ich nicht”







Rezension bei jetzt.de


jetzt.de “Der Leser ist mit der letzten Seite satt, nicht unzufrieden, unterhalten und um Sachkenntniss der Finanzbranche reicher. Vor allem aber hat Magnusson mit „Das war ich nicht“ endlich mal wieder den Beweis erbracht, dass junge deutsche Literaturplots nicht immer ein Hinkebein in Form von Meta‐Schwurbel, Persönlichkeitsstörung oder Drogenwischwasch haben müssen.” Max Scharnigg, 19.01.2010






NDR Kultur


“Endlich ein neuer deutscher Roman ohne die gängige Düsternis einer grausigen Kindheit, Siechtum, Tod, quälende Beziehungen, Obsessionen und Schuldgefühlen. Es ist ein Roman, bei dem man sich intelligent unterhalten fühlt und ein Stückchen Weltkenntnis gewinnt.” Annemarie Stoltenberg, 13.01.2010






NDR Fernsehen Kulturjournal


Ein Wirbel von einem Buch und fulminant geschrieben. Zum Schreien komisch, berührend und klug!

Ein Beitrag von Natascha Geier, gesendet am 11.01.2010.






Rezension in der Frankfurter Allgemeinen


Rezension in der FAZ

“Das war ich nicht” fesselt bis zuletzt mit einer überaus witzigen, klug komponierten Geschichte und raffiniert glaubwürdigen Figuren. Dieser Roman über die Paradigmen des Kapitalismus samt den Generalthemen seiner Krisen überzeugt als hinreißen vergnüglicher, gänzlich unangestrengter Exkurs über den Verlust ideologischer Illusionen und materieller Irrläufer, die wie ein angemessener Preis für die Lust am menschlichen Maß und die Unbeschwertheit des Lebens erscheinen.

Von Irene Bazinger.
Seit dem 11.01.2010 ist die Rezension auch online verfügbar.






Rezension im Handelsblatt


handelsblatt_logo

In seinem grandiosen Roman “Das war ich nicht” treibt Kristof Magnusson eine Bank in den Ruin und macht die Kapriolen der Finanzbranche zum Komödienspektakel. Der junge Autor schafft es, sogar den komplizierten Optionshandel treffend zu beschreiben – und aus der Krise ein Lesevergnügen zu machen.






Rezension in der WAZ


WAZ - Der WestenKristof Magnusson erzählt von Mäusen und Menschen
“Das war ich nicht“ heißt der neue Roman von Kristof Magnusson. Seine Haupfigur Jasper arbeitet in Chicago, stammt aber aus Sprockhövel und hat an der „potthässlichen Ruhr-Uni“ studiert. Mit dem Nachfolger seines gefeierten Debüts „Zuhause“ ist Magnusson ein Werk voller Witz und Wunder gelungen. Zum Artikel