Zuhause

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Verlag Antje Kunstmann, 2005.
ISBN 3-88897-402-X

Auf Weihnachten in Reykjavik hat sich Larus Ludvigson dieses Jahr richtig gefreut. Er hat ja nichts gegen Weihnachten. Das Problem ist, dass Weihnachten oft etwas gegen ihn hat. Es fängt damit an, dass Larus laut isländischem Melderegister tot ist und deswegen keine Videos ausleihen kann. Und endet damit, als Dagur sich in ihn verliebt und kurz darauf mit seinem Defender in eine Raststätte rast. Selbstmord? Larus hat damit nichts zu tun, kommt aber einem Geheimnis auf die Spur und verwickelt sich in eine Familiengeschichte, die ihn mit seiner isländischen Herkunft auf eine Weise konfrontiert, die er sich nie hätte träumen lassen. Mit großer Leichtigkeit, subtilem Humor und hinreißenden Dialogen erzählt Magnusson eine wilde Geschichte aus dem Großstadtleben am Polarkreis. Fast eine Familiensaga, spannend wie ein Krimi und nebenbei das Portrait einer Generation, die ihr “Zuhause” erst noch finden muss.

> Leseprobe


 Presse

> Oliver Maria Schmitt in der FAZ
Interview auf Zeit-Online
Interview auf Schau ins Blau

«Kristof Magnussons Romandebüt ‚Zuhause’ ist der Zauber der Saison.» Tilman Krause, Literarische Welt

«Zuhause’ ist schneller, härter und pointenfreudiger als die allermeisten deutschen Debüts und profitiert von den poetischen Möglichkeiten eines Landes, in dem man „Träume“ in Form von Schokoladenriegeln kaufen kann.» Silja Ukena, kulturSpiegel


Übersetzungen

Zuhause Franz

Übersetzt ins Französische von Sébastien Gravier